Zeit, Dienstplan, Personal, Lohn, Finanzen mit Buchhaltung und Steuerberater, Warenwirtschaft, Verkauf, Webshop, Gutscheine, Tischreservierung, Außendienst, Logistik, Wartung und Filialen. Nicht als zwanzig Insellösungen, sondern als ein System, in dem alles voneinander weiß.
90 Tage kostenlos. Keine Kreditkarte, keine Installation. Ihr Betrieb ist in Minuten eingerichtet.
Kein Funktionskatalog. Sieben Tage, sieben verschiedene Betriebe, und in jedem passiert das Gleiche: alles hängt mit allem zusammen, das System arbeitet, die Menschen entscheiden. Wählen Sie einen Tag.
Ein Betrieb mit Webshop, Ab Hof Verkauf, Außendienst, ganzem Fuhrpark, eigener Zustellung und einem Steuerberater, der seine Belege in der BMD Databox findet.
Noch bevor jemand im Büro ist, liegt das Lagebild bereit: zwei Webshop Bestellungen von gestern Abend, drei Touren für heute, ein Kunde, dessen Bestellrhythmus überfällig ist, ein Fahrzeug, das nächste Woche zur Prüfung muss. Niemand hat dafür eine Liste geführt, das System hat sie gebaut.
Ein Gastronom hat um 22:40 zwölf Kartons im Shop bestellt, mit seinem Kundenpreis und dem Naturalrabatt aus seinen Konditionen. Chronela hat daraus in derselben Sekunde einen Auftrag gemacht, den Bestand reserviert, ihm eine Bestätigung geschickt und die Sendung für die Logistik angelegt. Kein Abtippen, keine zweite Liste.
Die Kellermannschaft hält die NFC Karte an das Terminal. Der Außendienstler ist schon unterwegs und stempelt am Handy per GPS im erlaubten Radius. Pausen, Nachtstunden und das Stundenkonto rechnen im Hintergrund mit, nach Arbeitszeitgesetz und ohne Excel.
Ein Heuriger schreibt per Mail „bitte wieder 6 Grüner, 3 Zweigelt wie letztes Mal". Die Bestellung landet auf der Bestelladresse des Betriebs, die KI erkennt die Firma als Kunden, ordnet die Weine trotz Spitznamen zu, rechnet Kartons in Flaschen um und legt alles zur Prüfung vor. Das Büro schaut drüber, ein Klick: Auftrag, Sendung, Gewicht und Lagerabgang sind fertig.
Der Autopilot hat den Tag disponiert: Sendungen nach Postleitzahl und Kapazität auf die Fahrzeuge verteilt, echte Straßenrouten gerechnet, Ankunftszeiten je Stopp gesetzt. Die zwei Nachzügler von heute Früh zieht die Disponentin mit der Maus auf den Fahrer, die Route rechnet sich neu. Ein Fahrer ist laut Dienstplan im Urlaub, das System hat es gemerkt, bevor es ein Problem wurde.
Tour starten, Kilometerstand eingeben, los. Die App zeigt die Stopps in der richtigen Reihenfolge mit Ankunftszeit, Zeitfenster, Notizen des Kunden und dem Hinweis „Bar kassieren, 184 Euro". Navigation mit einem Tipp, Anruf beim Kunden mit einem zweiten, falls es später wird. Beim Tourstart bekommt jeder Empfänger eine Mail mit dem Zustelltag und dem Tracking Link.
„Ihr Fahrer hat noch 3 Stopps vor Ihnen, Ankunft etwa 09:40." Auf der Sendungsverfolgung steht es live, und wenn der Fahrer weniger als fünf Kilometer entfernt ist, kommt die Mail „gleich da". Kein Anruf, kein Warten, kein „wann kommt ihr endlich".
Der Fahrer hakt die Packliste ab, korrigiert einen Karton mit Transportbruch, fotografiert die Ware, die Kundin unterschreibt am Display und bestätigt das Alter. In dieser Minute geht der Lieferschein mit Unterschrift per Mail an sie. Der Auftrag wird um den Bruch korrigiert, das Lager auch, und wenige Minuten später ist die Rechnung mit Zahlungs QR Code erstellt und versendet. Das Bargeld steht schon im Kassabuch.
Die Ampel in der App ist rot: dieser Betrieb bestellt normalerweise alle sechs Wochen, seit zehn Tagen ist er fällig. Kundenakte am Handy, letzte Bestellungen, seine Preise, worüber beim letzten Besuch gesprochen wurde. Die Bestellung wird vor Ort aufgenommen und geht ohne Umweg in die Logistik. Die Visitenkarte des neuen Küchenchefs wird fotografiert und ist Sekunden später ein Ansprechpartner in der Akte.
Der tägliche Bankabruf bringt die Umsätze herein. Die Überweisung des Gastronomen wird über Rechnungsnummer und Betrag erkannt, die Rechnung steht auf bezahlt, die offenen Posten stimmen. Niemand hat einen Kontoauszug gelesen.
Der Abfüllauftrag prüft, ob Flaschen, Korken und Etiketten reichen, bucht das Material, legt das Los an und schreibt das Kellerbuch fort, in einer Hash Kette, die jede nachträgliche Änderung erkennen würde. Die staatliche Prüfnummer hängt am Wein, das E Label mit Nährwerten ist online.
Der Autopilot plant den nächsten Tag: Stammtouren, wiederkehrende Aufträge, alles Offene disponiert. Der Fahrer schließt seine Tour ab, das Fahrtenbuch schreibt sich selbst und die Rechnung des Lieferanten, die um 14 Uhr per Mail kam, liegt ausgelesen zur Freigabe bereit.
Jede freigegebene Eingangsrechnung des Tages wird in die BMD Databox hochgeladen, eine Datei je Beleg, nichts doppelt. Am Monatsende folgt das Kassabuch. Wann immer das Büro will, holt Chronela den Buchungsstand des Steuerberaters zurück und zeigt, was er schon gebucht hat und was ihm noch fehlt.
Eine Rechnung ist überfällig. Der Mahnlauf um 08:30 erzeugt die Zahlungserinnerung mit neuer Frist, zwei Wochen später die Mahnung mit Spesen. Sobald das Geld am Konto ist, schließt sich die Mahnung von selbst. Und und und.
Ein Haus mit 80 Zimmern, zwei Restaurants, Housekeeping, Technik und einem Rezeptionsteam, das in vier Sprachen arbeitet.
Der automatische Kontoabruf bringt die Umsätze der Nacht. Anzahlungen von Gästen werden den Rechnungen zugeordnet, die Provision der Buchungsplattform landet auf ihrem Konto, Eigenüberträge zwischen den Banken erkennt Chronela von selbst.
Aus dem Hotelsystem kommen Anreisen, Abreisen, Bleiber und Frühstücksgäste direkt in den Dienstplan. Je Abteilung steht die empfohlene Besetzung daneben, nach dem Minutenmodell des Housekeepings. Die Chefin de Rang sieht am Handy, dass sie heute eine Kraft mehr braucht, und bietet die Schicht mit einem Tipp am Marktplatz an.
NFC Karte ans Terminal. Ein Mitarbeiter kommt zwölf Minuten nach Schichtbeginn, Chronela vergleicht mit dem Dienstplan, legt einen Verspätungseintrag an und bittet ihn in der App um eine Begründung. Die Abteilungsleitung sieht es in der Live Übersicht, ohne dass jemand petzen muss.
Der Bäcker schickt die Wochenrechnung an die Belegadresse des Hotels. Die KI liest Lieferant, Nummer, Datum, Fälligkeit und Beträge, die Rechnung bekommt ihre fortlaufende Nummer und wartet auf die Freigabe des Küchenchefs am Handy. Der Lieferschein von gestern liegt daneben, Position für Position abgeglichen.
Das Zimmermädchen scannt den QR Code an der Anlage, fotografiert die Stelle, meldet die Störung. Der Haustechniker bekommt die Push Nachricht, übernimmt, repariert, trägt Kosten und Beleg ein. In der Servicehistorie der Anlage steht es für immer, und die jährliche Wartung der Lüftung hat Chronela heute früh schon als Aufgabe angelegt.
Auf der Website wählt der Gast Personen, Datum und eine freie Uhrzeit, der kleinste passende Tisch wird zugeteilt. Die Anfrage erscheint im Tischplan unter „Neue Anfragen". Gleichzeitig kauft jemand einen Nächtigungsgutschein mit Kartenzahlung, das PDF ist Sekunden später beim Beschenkten, das Guthaben wird zentral geführt.
Die Übergabe ist vorausgefüllt mit den offenen Punkten der letzten Schicht und den Störungen des Tages, wird an die Zielgruppe „nächste Schicht" geschickt und muss quittiert werden. Wer die Nachricht nicht in seiner Sprache versteht, tippt auf Übersetzen.
Der Mitarbeiter meldet sich in der App krank. Chronela fragt automatisch alle Kollegen der Abteilung, die verfügbar sind. Wer zuerst annimmt, hat die Schicht. Der Dienstplan aktualisiert sich, die Abwesenheit ist erfasst, niemand hat telefoniert.
Die Bewerbung für die Rezeption kommt an die Karriere Adresse. Die KI liest den Lebenslauf, ordnet die Stelle zu, berechnet den Match Score und schreibt ein Kurzprofil. Die Eingangsbestätigung geht automatisch raus. HR schiebt die Karte im Kanban weiter und bietet über den Buchungslink einen Interviewtermin an.
Beleg in der App scannen, die KI füllt Händler, Betrag, Datum und Kategorie aus, Zahlungsart Firmenkarte. Beim nächsten Kartenauszug erkennt Chronela die Buchung und hakt sie ab. Was fehlt, steht in der Liste der fehlenden Belege.
Die freigegebenen Rechnungen gehen in die BMD Databox. Am Ersten des Monats bucht Chronela die Umsätze des Hotelsystems in die Buchhaltung, und der Monatsbericht zeigt Logis, Speisen und Getränke, Personal, GOP und NOP gegen Budget und Vorjahr, noch bevor der Steuerberater fertig ist.
Ein Wirtshaus mit Gastgarten, 60 Sitzplätzen innen, einer Küche, die täglich einkauft, und einem Team, das über Trinkgeld und Dienstpläne nicht mehr streiten will.
Das Bestellcockpit zeigt nur die Artikel des gewählten Lieferanten mit dessen Preisen und schlägt den nächsten Liefertag vor. Unter der Freigabeschwelle geht die Bestellung sofort per Mail raus, mit Artikelnummern und einem Link, über den der Lieferant bestätigt und später den Lieferschein hochlädt.
Die Lieferung wird je Position gebucht, mit Charge und Mindesthaltbarkeit. Beim Abgang nimmt das Lager automatisch die früheste Charge zuerst. Was in drei Tagen abläuft, steht als Banner im Lager.
Rezepte mit Zutaten und Schwund rechnen den Wareneinsatz aus den aktuellen Einkaufspreisen. Die Ampel steht bei 27 Prozent auf grün. Steigt der Preis des Lieferanten, färbt sie sich, bevor die Karte gedruckt wird.
Über Nacht sind vier Reservierungen über die Website gekommen, für heute und für Samstag. Sie stehen unter „Neue Anfragen", tagesübergreifend, damit keine übersehen wird. Bestätigen, Tisch im Plan antippen, fertig. Der Stammgast mit dem Herz Symbol bekommt seinen Fensterplatz.
Walk In erfassen, zwei freie Zweiertische kombinieren, sitzend. Der Plan zeigt in Grün, Türkis und Grau, wer sitzt, wer kommt und was frei ist, mit Uhrzeit je Tisch und dem Zähler „34 von 60 Plätzen".
Der Pool des Mittagsservice wird aus den Stempelzeiten des Tages verteilt, wer länger da war, bekommt mehr. Jeder sieht seinen Anteil in der App. Diskussionen gibt es keine mehr, weil die Zahlen für alle gleich sind.
Das Service chippt am Terminal. Die Bürokraft mit fixen Zeiten stempelt nicht, Chronela bucht ihre Arbeitszeit nach Dienstplan automatisch. Der Planner erinnert den Sommelier an die Weinkarte, die bis Freitag fällig ist, mit Rücksicht auf seinen freien Donnerstag.
QR Code mit der Handykamera scannen, Teilbetrag einlösen, Rest bleibt am Gutschein. Die Barumsätze der Registrierkasse landen als Einnahme je Steuersatz im Kassabuch, in der Hash Kette, mit Belegnummer.
Chronela sieht, dass der Koch nach Schichtende noch eingestempelt ist, schickt eine Erinnerung und stempelt zur Not selbst aus. Die Wochenstunden bleiben unter 48, die Ruhezeit von elf Stunden wird für den nächsten Dienstplan geprüft.
Stunden, Zuschläge, Trinkgeld, Spesen und Krankenstände stehen längst da, wo sie hingehören. Lohnexport per Klick, Lohnzettel als ein PDF hochladen, Chronela verteilt sie an die richtigen Personen in die App.
Sechs Lieferwagen, ein Kühlfahrzeug, 400 Gastronomiekunden, ein Frächter für die Spitzen und ein Lager, in dem Paletten und Leergut mitzählen.
Jeder Kunde hat seinen eigenen Link zum Nachbestellportal: sein Sortiment, seine Preise, seine letzten Bestellungen, meistbestellt zuerst. 38 Bestellungen kamen so herein, 11 per Mail, die die KI ausgelesen hat, 4 vom Außendienst. Alle sind Aufträge mit Sendung.
Regeln nach Postleitzahl legen Fahrer und Zone fest, der Rest wird um das Depot in Kapazitätscluster geschnitten. Kühlware nur auf das Kühlfahrzeug, Gefahrgut nur mit gültigem Schein, kein Fahrzeug über der Nutzlast. Die Disponentin schiebt zwei Stopps per Hand um, die Ankunftszeiten rechnen sich neu.
Schnell Scan in der App: Der Strichcode der Kiste zählt zwölf, der einer Flasche eins, gedeckelt auf die Sollmenge. Was zu viel oder unbekannt ist, piept rot. Die Verladeliste als PDF liegt im Fahrerhaus, die Packstücke tragen Labels mit Tracking Code.
Die siebte Tour geht per Klick an den Frächter, der sie in seinem Portal ohne Login annimmt und dort jede Sendung als zugestellt meldet. Seine Kosten ersetzen in der Wirtschaftlichkeit die Kilometerpauschale, die Gutschrift entsteht als PDF.
Auf der Sendungsverfolgung sieht er, dass der Fahrer heute um elf kommt, und setzt einen Wunschtermin auf morgen, weil er heute zusperrt. Die Sendung geht zurück in die Dispo, der Autopilot plant sie am Abend für den Freitag ein.
Bei der Zustellung erfasst der Fahrer sechs Euro Paletten abgegeben, vier zurück. Der Saldo je Kunde führt sich selbst und steht auf dem Ablieferbeleg. Bar kassiert wird direkt ins Kassabuch gebucht, die Kühlkette mit der Ist Temperatur dokumentiert.
Der Fahrer meldet den Fehlversuch mit Pflichtgrund, die Dispo bekommt die Push Nachricht, die Sendung landet nach Tourabschluss wieder bei den offenen. Im Leitstand sieht die Chefin auf der Karte, wo alle Fahrzeuge sind, und fragt „Wo gibt es Probleme?". Die Antwort kommt aus den Live Daten.
Jede Sendung hat ihren Preis aus dem Tarif des Auftraggebers, mit Zuschlägen für Express und Mindestpreis. Die Abrechnungsvorschau zeigt, was fakturiert werden kann und was noch einen Zustellnachweis braucht. Die Sammelrechnung des Monats entsteht per Klick.
End Kilometer eingeben, fertig. Der Eintrag im Fahrtenbuch ist Teil einer Hash Kette, die nachträgliche Änderungen unmöglich macht. Der Kilometerstand des Fahrzeugs ist aktuell, die Pickerl Prüfung in vier Wochen steht als Alarm im Cockpit.
Zustellquote, Erstzustellquote, Pünktlichkeit, Fehlversuche, Kilometer, Erlös, CO2 und die Bestenliste der Fahrer, als PDF an die Geschäftsführung. Niemand hat eine Excel Tabelle gepflegt.
Ein Installateur mit zwölf Monteuren, fünf Fahrzeugen, Baustellen in drei Bezirken und einer Buchhaltung, die bisher am Wochenende passierte.
Im Planner stehen die Aufgaben je Baustelle mit Checkliste, Anhang und Fälligkeit. Die Fälligkeit kennt den Dienstplan: Was für Samstag geplant war, hat Chronela beim Anlegen auf Montag verschoben, weil der Monteur frei hat. Der Meister sieht in der Team Kontrolle, wer überlastet ist.
Remote Check in am Handy per GPS, im erlaubten Radius um die Baustelle. Wer außerhalb steht, wird abgelehnt und sieht die Entfernung. Der Bürokraft bucht sich ihre Fixzeiten automatisch, ohne zu chippen.
Der Bauleiter gibt seine Visitenkarte. Fotografieren, die KI liest Firma, Name, Telefon, Mail und Adresse, Chronela prüft, ob die Firma schon Kunde ist, und legt Ansprechpartner und Verkaufschance „Erstkontakt" an. Die Wiedervorlage „Nachfassen" in fünf Tagen ist gesetzt.
„20 Meter Kupferrohr 18 und 10 Bogen bei Frauenthal" in den Bestellassistenten getippt, der Entwurf steht mit Artikeln und Preisen des Lieferanten. Freigabe durch den Meister am Handy, die Bestellung geht per Mail raus, der Lieferant bestätigt über seinen Link.
Der Monteur scannt den Tankbeleg in der App, Zahlungsart Firmenkarte, die KI füllt den Rest. Beim Kartenauszug am Monatsende hakt Chronela die Buchung automatisch ab. Das Mittagessen für die Kollegen läuft als Spese mit Beleg und wird nach Freigabe per SEPA Datei ausbezahlt.
Die Fahrt zur Baustelle in Krems wird als Reisekosten mit Kilometern und Taggeld erfasst, mit den Sätzen des Betriebs. Freigabe, Auszahlung, Buchung: eine Kette, kein Ordner.
Aus der Chance „Heizungstausch Familie Berger" wird per Klick ein Angebots PDF mit 30 Tagen Gültigkeit. Beim Mailversand springt die Stufe automatisch auf „Angebot", die Pipeline zeigt die gewichtete Summe aller offenen Chancen.
Der Fuhrpark meldet: Pickerl in 21 Tagen, Führerschein eines Monteurs läuft in drei Monaten ab. Tankbelege und Wartungskosten je Fahrzeug ergeben die Kosten je Kilometer, ohne dass jemand rechnet.
Alle fälligen Lieferantenrechnungen anhaken, mit Skonto, wo es sich lohnt, auf zwei Bankkonten aufteilen, SEPA Datei erzeugen, im Online Banking hochladen, „als bezahlt buchen". Die Ratenvereinbarung mit dem Finanzamt läuft im selben Lauf mit.
Eine Produktion, sieben Verkaufsstellen, Nachtschicht, Lieferfahrer ab fünf Uhr und 60 Mitarbeiter, die ihre Dienstpläne am Handy sehen.
Die Bäcker stempeln um halb drei. Chronela rechnet die Nachtstunden von 22 bis 5 Uhr über Mitternacht hinweg, die Pausen nach Gesetz und die Feiertagsarbeit als Guthaben. Das Stundenkonto stimmt, bevor der Teig fertig ist.
Fertigware und Rohstoffe stehen mit Chargen und Mindesthaltbarkeit im Lager. Was heute abläuft, zeigt das Banner. Der Verbrauch aus den Verkäufen der Filialen bucht sich als Lagerabgang, der Bestellvorschlag für Mehl steht bereits, weil der Meldebestand unterschritten ist.
Die Stammtouren für Samstag hat der Autopilot gestern erzeugt, jede Filiale ein Stopp mit Ankunftszeit. Der Fahrer hakt die Packliste je Filiale ab, die Filialleiterin unterschreibt am Display, Differenzen werden sofort verrechnet.
Die Filialleiterin zählt, was vom Freitag übrig ist, und trägt es je Sorte in der App ein, mit Grund altbacken oder Bruch. Chronela stellt die Retoure der gelieferten Menge gegenüber, die Retourenquote je Sorte färbt sich ab 15 Prozent rot, und genau diese Zahlen fließen in den Bestellvorschlag für Montag ein. Das Brot vom Vortag wird nicht mehr geschätzt, es wird gezählt.
Um sieben hat Chronela allen, die laut Dienstplan im Verkauf stehen, die Aufgabe „Kühltemperaturen prüfen" zugewiesen. Die Verkäuferin liest die Vitrine ab, trägt den Wert als Zähler an der Anlage ein und hakt die Checkliste ab. Über sieben Grad hätte sie sofort eine Meldung an die Filialleitung gesehen. Daneben hängt der Allergenaushang, den Chronela aus dem Artikelstamm als PDF erzeugt hat, mit Buchstabencode und Zutaten je Brot.
In jeder Filiale hängt ein Chronela Terminal mit Touch und NFC, offline fähig, mit Anlernen der Karten direkt am Gerät. Wer im Kiosk Modus chippt, ist in der Live Übersicht der Zentrale sichtbar. Ein Terminal ohne Netz sendet die Scans nach, sobald es wieder da ist.
Die Tagesumsätze werden erfasst, die Personalkosten kommen aus den geplanten Schichten. Die Quote steht je Filiale mit Ampel: eine Filiale liegt bei 42 Prozent und färbt sich rot. Die Geschäftsführung sieht es im Kostencockpit, nicht erst in der Bilanz.
Etiketten mit QR Code an Regalen und Artikeln, Zählen per Scan, abschließen. Die Differenzen bucht Chronela automatisch. Keine Zettel, keine Nachtschicht für die Inventur.
Die Filialleiterin öffnet in der App die Bestellung für Montag. Je Sorte steht der Vorschlag aus den letzten vier Montagen, Retouren abgezogen, Sicherheitsaufschlag drauf. Die sechs Vorbestellungen aus dem Online Shop sind bereits als eigene Menge enthalten. Ein Tipp, bestellt. Um 14 Uhr sperrt Chronela die Bestellungen, die Backstube bekommt die Backliste mit Sortensummen als PDF, und je Filiale steht die Lieferung in der Logistik.
Eine Verkäuferin bietet ihre Sonntagsschicht am Marktplatz an, eine Kollegin nimmt sie. Der Manager bestätigt mit einem Tipp, die Ruhezeit ist geprüft, der Dienstplan aktualisiert, beide bekommen die Push Nachricht.
Der Kunde zeigt den QR Code am Handy, die Verkäuferin scannt ihn mit der Kamera des Kassenhandys, Teilbetrag eingelöst, Restwert bleibt. Das Guthaben wird zentral geführt, der Gutschein kann nirgends ein zweites Mal eingelöst werden.
Die Filialleiterin beantragt in der App zwei Wochen Urlaub. Sie darf ihre eigenen Anträge nicht genehmigen, das regelt die Richtlinie des Betriebs. Der Antrag landet bei der Geschäftsführung, das Urlaubskonto zeigt Anspruch bis Jahresende und Verbrauch nach Vertragstagen.
Jeder Mitarbeiter bekommt am Sonntagabend seine Schichten der nächsten Woche als Push. Die Zentrale bekommt den Dienstplan aller Filialen als Aushang PDF, farbig nach Schichttypen, mit Standort und Tätigkeit je Zelle.
Ein Träger mit zwei Häusern, 90 Mitarbeitern in Schichten rund um die Uhr, strengen Regeln für Ruhezeiten, Gesundheitsnachweise und Dokumentation.
Der Dienstplan kennt Sonntags und Feiertagsarbeit. Wer heute arbeitet, sammelt Feiertagsguthaben statt Überstunden. Die Soll Besetzung je Station steht neben der Ist Besetzung, Lücken sind rot, bevor sie entstehen.
Eine Pflegerin arbeitet in beiden Betrieben des Trägers. Ihre Stempel werden gespiegelt, die elf Stunden Ruhezeit werden über beide Häuser hinweg geprüft, der Arbeitszeitgesetz Scan um sechs Uhr meldet kritische Verstöße per Push an die Leitung.
Die Nachtschicht schreibt die Übergabe im Chat, vorausgefüllt mit den Vorfällen der Nacht, und schickt sie an „Station 2, heute im Dienst". Jede Empfängerin quittiert, wer nach einer Stunde nicht quittiert hat, wird erinnert. Die Nachrichten liegen verschlüsselt in der Datenbank.
Die Arbeitsmedizin führt Untersuchungen, Impfungen und Tauglichkeiten je Person mit Ablaufdatum. 30 Tage vorher steht die Person auf gelb, der tägliche Scan schickt die Erinnerung, die Pflegedienstleitung plant den Termin.
Die neue Hygieneunterweisung ist an alle Mitarbeiter gegangen, mit Lesebestätigung und Unterschrift. Wer sie noch nicht bestätigt hat, kann nicht einstempeln, bis es erledigt ist. Die Erfüllungsquote steht bei 96 Prozent, drei Namen fehlen.
Zu viele Nachtschichten hintereinander, zu kurze Pausen, ein Krankenstandsmuster: der Monitor markiert eine Mitarbeiterin als belastet. Die Leitung bekommt den Bericht und passt den Plan an, bevor sie ausfällt.
Über den öffentlichen Hinweisgeberkanal meldet jemand einen Missstand, ohne Login, mit Fallnummer und Zugangscode. Die Leitung sieht nur, dass eine neue Meldung da ist, bestätigt den Eingang innerhalb der Frist und kommuniziert anonym in beide Richtungen.
Ein Pfleger absolviert den Kurs „Sturzprophylaxe" mit Quiz in der App. Das Zertifikat als PDF landet in seiner Personalakte, mit Ablaufdatum und öffentlicher Prüfnummer. Die Skill Matrix zeigt der Leitung, wer was darf.
HR hat ein Sammel PDF hochgeladen, Chronela hat jede Seite der richtigen Person zugeordnet. Wer will, beantragt einen Vorschuss mit Raten, unterschreibt am Handy und sieht den Ratenplan. Das Gehalt sehen nur HR und Geschäftsführung, auch in der Schnittstelle.
Team, offene Aufgaben, ablaufende Nachweise, offene Hinweisgeberfälle, Abwesenheiten, überfällige Rechnungen: der Wochenbericht kommt per Mail, das Lagebild zeigt live, was heute Aufmerksamkeit braucht. Und die Woche beginnt von vorn.
Die Bestellung kennt den Kunden, der Kunde kennt seine Preise, die Sendung kennt den Fahrer, der Fahrer kennt den Dienstplan, die Zustellung kennt die Rechnung, die Rechnung kennt die Bank, die Bank kennt die Mahnung, und der Steuerberater bekommt alles ohne einen Handgriff. Nichts wird zweimal eingetippt, nichts geht verloren, nichts wartet auf jemanden, der daran denkt. Das ist kein Werkzeug für eine Aufgabe. Das ist ein Betriebssystem für jeden Betrieb.
Alle Funktionen im DetailJeder Bereich für sich ist ein vollwertiges Werkzeug. Zusammen sind sie mehr: ein Betrieb, der sich selbst organisiert.
Ein- und Ausstempeln per NFC-Terminal, QR, Handy oder Apple Watch — mit Standortprüfung, wo es sein muss. Der Dienstplan kennt Soll-Besetzung, offene Schichten und einen Marktplatz zum Tauschen; auf Wunsch plant die KI-Planung Vorschläge, die Arbeitszeitgesetz und Wünsche gleichzeitig ernst nimmt. Stundenkonten, Pausenregeln und Zuschläge laufen mit, statt am Monatsende nachgebaut zu werden.
Bewerbungen über die eigene Karriereseite, Onboarding mit Checklisten, digitale Personalakte, Verträge zum digitalen Unterschreiben, ÖGK-An- und Abmeldung, Dienstzeugnisse auf Briefpapier. Urlaub und Krankenstand beantragen die Mitarbeiter selbst am Handy — und am Ende steht die Lohnabrechnung mit KV-Einstufung und Export für die Lohnverrechnung.
Belege kommen per Mail an eine eigene Adresse, werden per KI ausgelesen, als Eingangsrechnung oder Kassabuchung angelegt und zur Freigabe vorgelegt. Kassabuch mit Hash Kette, offene Posten, Zahlungslauf je Bank mit SEPA Datei, Mahnwesen, doppelte Buchhaltung. Bankumsätze werden eingelesen und überwiesene Rechnungen automatisch als bezahlt erkannt. Täglich um 22:00 gehen die Belege automatisch in die BMD Databox des Steuerberaters, dessen Buchungsstand holt Chronela zurück und gleicht ihn ab. Allein dieser Bereich ersetzt eine Vollzeitkraft.
Lieferanten mit Konditionen und Liefertagen, ein Katalog mit echten Einkaufspreisen, ein Bestellcockpit, das nur zeigt, was der gewählte Lieferant führt. Bestellung raus, Freigabe, Wareneingang — und die Rechnung dazu findet ihren Beleg von selbst.
Kundenakte mit Umsatzkurve und Gesundheits-Ampel, Verkaufschancen als Pipeline, optimierte Tagesrouten, GPS-Check-in mit Besuchsbericht und Foto. Bestellungen entstehen beim Kunden — mit dessen Preisen — und das System flüstert dem Verkäufer, was ähnliche Kunden auch kaufen. Zwischen den Besuchen bestellt der Kunde selbst über seinen persönlichen Link nach.
Dispo Board mit Ziehen und Ablegen, echte Straßenrouten mit Ankunftszeit je Stopp, Auto Dispo und Autopilot für den Folgetag, Lenkzeit und Beladungsprüfung, Kühlkette, Gefahrgut, Scan Verladung, Packliste, Zustellung mit Unterschrift, Foto und Barkassieren direkt ins Kassabuch, Tourenzettel, Frachtabrechnung nach Tarifen, Frächter Portal, Kundenportal, Live Karte, Leitstand und eine Sendungsverfolgung, die dem Empfänger sagt, wie viele Stopps noch vor ihm liegen.
Team-Chat mit automatischer Übersetzung in die Sprache jedes Mitarbeiters, schwarzes Brett, Unterweisungen und Schulungen mit Quiz, Pulse-Umfragen, Geburtstags-Hub, Team-Challenges. Dazu der anonyme Hinweisgeber-Kanal und die Arbeitsmedizin-Termine — Pflichten, die nebenbei erledigt sind.
Alles Heutige auf einem Schirm: Touren live auf der Karte, Besuche, Umsatz, Warnungen mit Ein-Klick-Behebung. Prognosen zeigen die nächste Woche, der Simulator spielt „Was wäre wenn" durch, und montags liegt der Wochenreport als PDF im Postfach der Geschäftsführung. Wer lieber fragt statt sucht: „Frag Chronela" antwortet direkt aus den Betriebsdaten.
Das hier ist der Teil, den kein Baukasten aus zusammengekauften Tools nachmachen kann — weil bei uns alles auf denselben Daten lebt.
Ein Fahrer hat genehmigten Urlaub, steht aber auf einer Tour nächste Woche? Chronela merkt es sieben Tage vorher — und tauscht auf Knopfdruck einen freien, geeigneten Fahrer ein.
Die Stempelung von heute Früh ist dieselbe Zahl, die am Monatsende im Lohnexport steht. Kein Übertragen, kein Abtippen, keine zweite Wahrheit.
Die Bestellung vom Kundenbesuch um 9:40 steht um 9:41 in der Dispo — und der Zustellstatus wandert zurück in die Kundenakte, bis zum Ablieferbeleg.
Anreisen, Abreisen, Frühstückszahlen aus dem Hotelsystem stehen direkt über dem Dienstplan — wer plant, sieht den Bedarf, nicht nur die Namen.
Wareneingang gebucht, Eingangsrechnung zugeordnet, Zahlung im Bankimport erkannt — ein Vorgang, drei Sichten, null Suchen.
Weil alles ein System ist, kann eine Frage wie „Wo gibt es Probleme?" ehrlich beantwortet werden — über Touren, Kunden, Fristen und Geld hinweg.
Chronela ist branchenneutral gebaut und legt dort Fachpakete darauf, wo ein Gewerbe eigene Gesetze hat. Sieben Branchen haben heute ein eigenes Paket, jedes andere Gewerbe baut sich seinen Betrieb aus den Zusatzmodulen im Hub zusammen.
Belegung aus dem Hotelsystem direkt im Dienstplan mit empfohlener Besetzung je Abteilung, Housekeeping Takt, Kettenmanagement für mehrere Häuser, Saisonverträge mit Wiedereinstellungszusage, Trinkgeld Pools, Gästekarte im Chat, Zimmergutscheine mit Online Verkauf, Monatsbericht im Hotel Schema mit GOP und NOP, Hotelcash Abstimmung mit der Bank.
Tischreservierung mit Website Widget und visuellem Tischplan, Walk In, Tischkombination und Gästebuch, Weinverkostung mit Online Buchung, Rezepte mit Food Cost und Verbrauch aus Verkäufen, Bestellcockpit je Lieferant mit Liefertagen, Wareneingang mit Ablaufdatum, Registrierkasse ins Kassabuch, Trinkgeld nach Stunden, Auto Zeitbuchung für Fixzeiten.
Vom Weingarten über die Traubenannahme bis zum revisionssicheren Kellerbuch mit Hash Kette, Abfüllung mit Losen, staatliche Prüfnummer, E Label mit Nährwerten, Lager mit Rückverfolgung bis zur Flasche, Konditionen und Naturalrabatt, Preislisten als PDF, Webshop, Gutscheine, geführter Rückruf. Der Prüfer bekommt einen Lese Link statt eines Ordners. Eigene Seite: Winery OS →
Filialbestellung an die Produktion bis Bestellschluss mit Bestellvorschlag je Sorte, Backliste mit Sortensummen, automatische Lieferung je Filiale, Retouren mit Quote, Kassenumsatz je Filiale per CSV, Schnittstelle oder ready2order, Filial Cockpit mit Personalkostenquote, HACCP Vorlagen, Allergenaushang und ein Vorbestell Shop mit Abholung in der Filiale.
Nachbestellportal je Kunde mit Kundenpreisen, Mail Bestellungen mit KI, Auto Dispo nach Postleitzahl und Kapazität, Autopilot für den Folgetag, Schnell Scan beim Verladen, Frächter Portal, Sendungsverfolgung mit Wunschtermin für den Empfänger, Lademittelkonto, Kühlkette, Gefahrgut, Frachtabrechnung nach Tarifen, Fahrtenbuch als Hash Kette.
Planner mit Fälligkeiten, die den Dienstplan kennen, Check in per GPS auf der Baustelle, Visitenkarten Scan ins CRM, Bestellassistent in einem Satz, Spesen mit Firmenkarten Abgleich, Kilometergeld und Diäten, Angebote aus der Verkaufschance, Fuhrpark mit Pickerl Erinnerung, Zahlungslauf je Bank mit SEPA Datei.
Dienstplan rund um die Uhr mit Feiertagsguthaben und Ruhezeitprüfung über mehrere Häuser, Übergabe im Chat nur an die im Dienst, Arbeitsmedizin mit Ablaufwarnung, Unterweisungen mit Unterschrift, die das Stempeln sperren, Belastungsmonitor, anonymer Hinweisgeberkanal, Schulungen mit Zertifikat, Lohnzettel und Vorschuss in der App.
Außendienst mit Gebieten und Provision, Warenwirtschaft mit Lieferantenportal und Rechnungsprüfung, Verkauf mit gebrandetem Rechnungssystem, zentrale Stammdaten, Finanzen mit Belegeingang per Mail und BMD Anbindung, Recruiting mit KI. Und für alles, was Ihr Betrieb sonst noch braucht: der Hub, in dem sich Module zuschalten lassen wie Apps.
Der Kern mit Zeit, Dienstplan, Personal, Finanzen, Chat und Aufgaben passt für jeden Betrieb ab dem ersten Tag. Fachpakete entstehen mit dem ersten Kunden einer Branche, so wie das Bäckerpaket. Schreiben Sie uns, was Ihr Gewerbe braucht.
Branche anfragenDatenauskunft per Klick, Rollen und Berechtigungen bis auf Feldebene, Audit-Protokoll, Zwei-Faktor-Anmeldung.
Fahrtenbuch, Kellerbuch und Lagerjournal mit kryptografischer Verkettung — nachträgliches „Schönen" fällt auf.
AZG-Prüfungen, KV-Einstufung, ÖGK-Meldungen, RKSV-Registrierkasse, Feiertage je Bundesland.
Saubere Schnittstellen und Webhooks — Ihr Shop oder ERP übergibt Aufträge, Chronela meldet Ergebnisse zurück.
Alle Pakete starten mit 90 Tagen Testphase in einer echten, eigenen Umgebung. Mitarbeiter inklusive, danach fair je Kopf. Zusatzmodule lassen sich zu jedem Paket dazubuchen.
Jedes Modul lässt sich zu Core, Professional und Enterprise dazubuchen. Preise pro Monat, jederzeit an oder abschaltbar.
Sendungen, Disposition, Routing, Autopilot, Fahrer App, Zustellnachweis mit Foto, Sendungsverfolgung, Frachtabrechnung, Frächter und Kundenportal, Leitstand, Fuhrpark komplett.
5 Fahrzeuge inklusive, je weiteres € 15Vertreter App, Ampel, Nachbestell Rhythmus, Tourplaner, Besuche, Pipeline, Provision, Geschenke, Visitenkarten Scan, Montagsbriefing, Relations CRM, Nachbestellportal.
3 Vertreter inklusive, je weiterer € 19Lieferanten, Katalog, Bestellungen mit Freigabe, Angebotsanfragen, Lieferantenportal, Wareneingang, Rechnungsprüfung, Lager mit Chargen, Inventur, Rezepte.
Aufträge, gebrandetes Rechnungssystem, Konditionen und Naturalrabatt, Preislisten, Bestelleingang, Mail Bestellungen mit KI, Beleg Center, B2B Portal.
Storefront, Kundenkonto mit Kundenpreisen, Aktionscodes, Versandanbindung, Shop Verwaltung mit Bestellungen, Rechnungen und Mahnwesen.
Wert und Erlebnisgutscheine, Kartenzahlung, PDF und Postversand, Einlösung im Shop, vor Ort und bei der Buchung, Verwaltung und Auswertung.
Website Widget, visueller Tischplan, Walk In, Tischkombination, Gästebuch, Auslastung, Verkostungspakete mit Online Buchung.
Für Bäckereien und Betriebe mit Filialen: Filialbestellung mit Bestellvorschlag, Backliste, automatische Lieferung, Retouren, Kassenimport, Filial Cockpit, HACCP Vorlagen, Allergenaushang, Vorbestell Shop mit Abholung.
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Ersetzt Roomelio, ibelsa angebundenWeckrufe mit Erinnerung, Taxi Bestellungen, Übergabebuch je Schicht, Schichtchecklisten mit automatischem Abhaken, Schichtkassa mit Zählprotokoll und Differenz, Belege per Foto mit KI Erkennung, Kommunikationsliste, Schichtbericht als PDF, Gästefeedback mit NPS Link.
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ab Professional inklusiveAnlagen mit QR Code, Wartungspläne, automatische Aufgaben, Störungen mit Foto, Zähler.
ab Professional inklusiveWenn Dann Rezepte: Krankmeldung informiert und sucht Ersatz, überfällige Aufgabe eskaliert, neuer Mitarbeiter startet Onboarding.
ab Professional inklusiveVorlagen mit Aufgaben, die beim Anlegen automatisch starten, Abhaken in der App.
ab Professional inklusivePraktikumsakte mit Schule, Betreuer, Tagesberichten und Bewertung.
ab Professional inklusiveStimmungsbarometer nach Schicht, täglich oder wöchentlich, mit Auswertung.
ab Professional inklusiveKilometergeld, Taggeld, Nächtigungsgeld mit Antrag und Freigabe.
ab Professional inklusiveArbeitsmittel, Schlüssel, Ausweise und Tickets je Mitarbeiter mit Ausgabe und Rückgabe.
ab Professional inklusiveTageszusammenfassung aus Aufgaben, Vorfällen und Anwesenheit als Klartext für die Schichtübergabe.
ab Professional inklusiveUntersuchungen, Impfungen, Tauglichkeiten mit Ablaufdatum und täglichem Scan.
ab Enterprise inklusiveAnonymer Meldekanal nach Gesetz mit Fallnummer, Zugangscode und Fristen.
ab Enterprise inklusivePersonalkosten gegen Umsatz mit Quote und Ampel je Tag, Budgets und Prognose.
ab Enterprise inklusiveTagesbriefing, Besetzungsprognose, Ermüdungs und Unterbesetzungswarnung, Projektanalyse.
ab Enterprise inklusiveHousekeeping, Front Office, HR oder HACCP: fertige Aufgabenvorlagen mit Checklisten und Standardanweisungen.
je Paket, ab Professional inklusiveAutomatischer Upload in die BMD Databox, Stand des Steuerberaters, DATEV Buchungsstapel.
je Schnittstelle, ab Enterprise inklusiveRechnungspostfach und Mailversand über das Firmenpostfach.
ab Enterprise inklusiveBranchenbündel mit Rabatt: „Weingut komplett" mit Weinkeller, Verkauf, Webshop, Gutscheinen, Logistik und Außendienst. „Hotel komplett" mit Hotel Anbindung, Tischreservierung, Gutscheinen und Wartung. Alle Preise netto pro Monat, Kündigung monatlich.
Sie bekommen keine Verkaufs-Demo, sondern Ihre eigene Chronela-Umgebung mit Zugangsdaten per E-Mail — zum Anfassen, mit Ihren echten Abläufen. 90 Tage lang, ohne Karte, ohne Kleingedrucktes.
Fragen vorab? office@humiqa.com
Ihre Umgebung wird gerade eingerichtet. Die Zugangsdaten sind in wenigen Minuten in Ihrem Postfach.